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Französisch

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Projekte:

 

De la guerre à l’amitié – Vom Krieg zur Freundschaft

Deutsch-Französische Jugendbegegnung am
Hartmannswillerkopf (13.-14.Mai 2019)

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Zwei Tage lang haben wir (13 SchülerInnen aus K1 und K2 begleitet von Fr. Lienhard, Fr. Duffing und Gwendoline Guellaff) gemeinsam mit 19 französischen Schülern des lycée Théodore Deck aus Guebwiller den Hartmannswillerkopf besichtigt und entdeckt. Es handelt sich um einen der berühmtesten Schauplätze des Ersten Weltkriegs, an dem sich Franzosen und Deutsche vier Jahre lang erbitterte Kämpfe geliefert haben, um diesen strategisch wichtigen Punkt auf 956m Höhe einzunehmen. Viele ließen dabei ihr Leben. So ist das pyramidenförmige Massiv des Hartmannswillerkopf auf Französisch unter dem Namen „le Viel Armand“ oder auch „le mangeur d’hommes“ (zu deutsch: „Menschenfresser“) bekannt.

Der Hartmannswillerkopf war nach dem Krieg v.a. als nationale Gedenkstätte für die gefallenen französischen Soldaten bekannt und ein Symbol für die Spaltung zwischen Deutschland und Frankreich.

Anlässlich des 100-jährigen Gedenkens an den Ersten Weltkrieg wurde 2017 neben dem frz. Denkmal das erste gemeinsame Deutsch-Französisches Historial eröffnet , das seinen Besuchern einen globalen Überblick über den Ersten Weltkrieg, v.a. über die Geschehnisse am Hartmannswillerkopf, ermöglichen soll.  

Wir haben das Projekt realisiert, um zu zeigen, dass heute, nach über 100 Jahren, dieser Ort ein Symbol für die deutsch-französische Freundschaft sein kann. Gemeinsam mit unseren französischen Gastgebern haben wir unsere neu gewonnenen Eindrücke an diesem ehemaligen Kriegsschauplatz in verschiedenen kreativen Projekten umgesetzt, wie z.B. in einer Choreographie, einem Film, verschiedenen Zeichnungen, diesem Bericht….

Als es am zweiten Tag Zeit war, sich wieder auf die Heimreise nach Pforzheim zu begeben, hatte jeder in der gemeinsamen Abschlussrunde Gelegenheit, etwas zu dieser Begegnung zu sagen. Wir alle fanden, dass es ein sehr interessanter Ausflug war mit vielen neuen Begegnungen und Erfahrungen. Beeindruckend war für viele, wie in so kurzer Zeit bereits wirkliche Sympathien zwischen Franzosen und Deutschen entstanden sind. Die Zusammenarbeit geht weiter und einige von uns haben sogar vereinbart, sich in den Sommerferien zu besuchen.

(Marie Günther, Aylin Oguz, Fr. Lienhard)

 

Francemobil 2019

Französische Lektorinnen und Lektoren sind täglich auf Deutschlands Straßen mit ihren Renault Kangoos unterwegs. Sie haben den Auftrag, deutsche Schulen zu besuchen und Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen spielerisch für Frankreich und die französische Sprache zu begeistern. Nun war das Francemobil mit seiner Lektorin Segolène Bulot nach einigen Jahren wieder am Hilda-Gymnasium und hat in ihrer „Animation“ knapp 100 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6, 8 und 9 auf einen facettenreichen Rundgang mitgenommen. „Viele Schulen bewerben sich und nur einige kommen dann zum Zug. Schön, dass wir ausgewählt wurden“ freut sich Simone Melzer, Französischlehrerin am Hilda-Gymnasium und Organisatorin der Aktion. Auf diese Weise konnten die Schülerinnen und Schüler des Hilda-Gymnasiums ihr im Unterricht erworbenes Können im Umgang mit einer Muttersprachlerin unter Beweis stellen, frei nach der Devise: „Raus aus dem Unterricht, rein ins französische Leben!“

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