UNTERRICHT


Möglicherweise werden insbesondere die Schülerinnen durch die Praxiserfahrung zu einem ingenieurwissenschaftlichen Studium animiert. Laut einer Erhebung der Bundesagentur für Arbeit aus dem Jahr 2010 entscheiden sich nämlich nur 8% der Studienanfängerinnen in Deutschland für ein ingenieurwissenschaftliches Fach. Die Gründe sind vielfältig; ein Hauptgrund dürfte sein, dass den Mädchen die Vorbilder fehlen, um das Klischee vom „technisch unbegabten“ Mädchen aufzubrechen. Um Mädchen das Hineinschnuppern in technische Berufe zu ermöglichen, hat sich das Unternehmen STÖBER verpflichtet, Praktikumsplätze nicht nur im Zusammenhang mit der Berufs- und Studienorientierung (BOGY) zur Verfügung zu stellen, sondern auch beim jährlichen Girl’s Day. Auch bei der geplanten Berufsmesse im Sommer 2012 wird sich das Pforzheimer Unternehmen vorstellen.


Bereits im Mai 2011 unterzeichneten der Geschäftsführer Patrick Stöber und die Schulleiterin des Hilda-Gymnasiums Edith Drescher die Kooperationsvereinbarung. Sie ist auf eine langjährige Zusammenarbeit ausgelegt, innerhalb der sich noch viele kreative Ideen entwickeln und umsetzen lassen. Dafür werden als „Motoren“ die Ansprechpartner auf beiden Seiten sorgen: Die Personalchefin Eva-Maria Ehrismann und der NwT-Beauftragte am Hilda-Gymnasium Dr. Ing. Joachim Götz. Beide sind wie die Schulleitung überzeugt vom Nutzen der gemeinsamen Aktivitäten für die Schülerinnen und Schüler wie für das Unternehmen.


Weiterführung der Kooperation durch Pneumatikkurs und Herstellung eines Tesa-Abrollers

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Lehrer lernen handwerkliches Arbeiten
(PZ-Artikel vom 18.04.2011)

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