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Am 24. Februar 1908 beschloss der Stadtrat der Stadt Pforzheim, "der neuen Höheren Mädchenschule den Namen der jetzigen Großherzogin Hilda - Hildaschule - zu geben". Unter dem 15. April richtete Oberbürgermeister Habermehl in dieser Sache seine Anfrage an das Geheime Kabinett in Karlsruhe. Rund zwei Wochen später lag die Antwort seiner Excellenz, des Herrn Geheimen Rats Dr. Hugo Freiherr von Babo (datiert "Karlsruhe, den 28. April 1908"), auf Habermehls Tisch: "Euer Hochwohlgeboren beehre ich mich auf das geschätzte Schreiben vom 15. d. M. ergebenst zu erwidern, dass die Benennung der dortigen Höheren Mädchenschule mit dem Namen "Hildaschule" Höchsten Orts genehmigt wurde." Im Umfeld der feierlichen Einweihung des ersten Bauabschnitts (Kiehnle-, Ecke Museumstraße) zu Schuljahrsende am 30. Juli 1908 wurde der neue Name der Schule offiziell.

hildaDie Großherzogin kam übrigens erst knapp ein Jahr später - auf eine halbe Stunde, aus Anlass des mit Programmpunkten überladenen Antrittsbesuchs "Ihrer Königlichen Hoheiten" des Großherzogs Friedrich II. von Baden und der Großherzogin Hilda in Pforzheim, am 24. Juni 1909, wo die "hohe Protektorin der Schule" nachmittags zwischen 5 Uhr 20 und 5 Uhr 50 in der mit Palmen dekorierten heutigen Südturnhalle von der versammelten Schülerinnen- und Lehrerschaft mit zwei Liedern, einem Gedicht, einen Blumenstrauß und einer kurzen Direktorenrede empfangen wurde. "Bei der darauf folgenden Besichtigung des Hauses sprach die hohe Frau wiederholt ihre Freude aus an den schönen Räumen."

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Hilda-Gymnasium

Kiehnlestraße 25
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